WAS IST EIGENTLICH …

 

 

 

 

DER SINN UNSERES LEBENS

 

 

 

 

AUF DIESER ERDE?

 

 

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WO KOMMEN WIR HER?

 

 

UND

 

   

WO GEHEN WIR HIN?

 

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HABEN WIR …

 

 

NUR DIESES EINE LEBEN?

 

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WAS SIND

 

 

 

URCHRISTLICHE IDEALE?

 

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WAS VERSTEHT MAN UNTER „CHRISTTATENTUM“?

 

 

WAS IST „KOSMISCHES BEWUSSTSEIN“?

 

 

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WER FRAGT IST EIN NARR FÜR EINE MINUTE.

WER NICHT FRAGT,

IST EIN NARR SEIN LEBEN LANG.

Konfuzius

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Es ist kaum noch übersehbar und nur noch von jenen Zeitgenossinnen und Zeitgenossen bestreitbar, die nahezu vollends ihr Gewissen und ihre Wahrnehmungsfähigkeit eingebüßt zu haben scheinen: Die Welt gerät zusehends „aus den Angeln“, wie man so sagt. Nichts passt mehr nirgends richtig zusammen:

 

Es ist viel von Frieden die Rede - aber es ist Krieg.

 

Es ist viel von Freiheit die Rede - aber es regieren Willkür und Zwang.

 

Es ist viel von Gerechtigkeit die Rede - aber es regieren zunehmend Hunger, Elend und Armut.

 

Es ist viel von Gleichheit die Rede - aber die Lebensverhältnisse werden immer ungleicher.

 

Es ist viel von Brüderlichkeit und Geschwisterlichkeit die Rede - aber wir kennen unsere Geschwister nicht,

 

Es ist viel von Einheit die Rede - aber es regiert der Zwiespalt.   

 

 

 

FRAGEN ÜBER FRAGEN: WAS SIND DIE URSACHEN ALLER ÜBEL?

 

Uns scheinen die Ideale des Guten abhanden gekommen zu sein. Wir reden auch viel vom Verfall der Werte. Aber welche Werte meinen wir? Wer gibt die Werte vor? Wer sind wir überhaupt? Haben wir uns selbst geschaffen? Können wir überhaupt Leben schaffen und wenn wir eingestehen, was wir uns eingestehen müssen, nämlich dass kein einziger Mensch Leben schaffen kann, fragt sich dann nicht, wer oder was das Leben schafft? Wer oder was ist die Schöpferkraft alles Seienden und warum sind wir auf dieser Erde?

 

Wir haben aufgehört, nach dem Ursprung und nach dem Sinn unseres Daseins als Mensch auf Erden zu fragen und wenn wir aufhören zu fragen, dann geht uns die Orientierung verloren. Wir leben nur so in den Tag hinein ohne ihn selbst zu gestalten und wir wissen meist auch nicht mehr, nach welcher Maxime wir den Tag gestalten sollen. Vor allem ist uns meist nicht bewusst, dass wir nicht nur dieses eine Leben haben und dann ist Finito, so denken wir meist. Vor ungefähr 1. 700 Jahren haben uns Kirchenobere verboten zu glauben, dass wir als Seele vor unserer Geburt schon gelebt haben und, dass wir nach unserer Entleibung als Seele weiterleben. Wer diese urchristliche Gewissheit weiterhin vertrat, wurde blutig verfolgt, geädert, gerädert, getötet.

 

Christus wurde als Jesus brutalst gefoltert und gekreuzigt, weil er den Dämonen im Priesterrock die Leviten las und das Gebot der Liebe verkündete und vor allem, weil er uns verkündete, dass auch wir nicht von dieser Welt sind. Wer heute das Reinkarnationswissen vertritt, verbreitet und lehrt, wird mit allen Mitteln der Dreckschleuder verleumdet und gemieden, wie „der Teufel das Weihwasser“. Die urchristlichen Ideale sind, heute wie damals, immer noch der Hauptfeind der Macht- und Staatskirchen, denn sie buckeln und stehen in den Diensten des Mammons. Sie sind Stiefellecker im priesterlichen Gewand mit hohen Gehältern und vielen Privilegien, heute wie damals…

 

 

DAS GEBOT DER LIEBE UND DAS WISSEN UM UNSERE REINKARNATTIONEN SIND UNS ABHANDEN GEKOMMEN

 

Wir waren schon oft in verschiedenen Rollen auf der Erde und auch auf anderen Planeten der Reinigungsebenen und dort gehen wir wieder hin. Wir alle sind nicht von dieser Welt. Was Christus von sich sagte, das gilt auch für uns und alles was er uns sagte gilt für uns, denn Christus hat uns die Wahrheit und den Weg in die Seligkeit gebracht. Wir sollen uns veredeln. Wir sollen quasi „den Himmel auf Erden holen“, damit die gesamte Erde dematerialisieren kann. Wie stehen alle im Gesetz der Evolution. Evolution ist die Höherentwicklung von niederen Lebensformen in immer höhere Lebensformen. Das obige Schmetterlingsbild soll als Veranschaulichung für das Evolutionsgeschehen dienen.

 

Wir haben keinen Grund zur Verzweiflung. Wir sterben nicht, wenn wir sterben. Wir sind Seele und wir leben ewig. Unsere Seele ist auf Wanderschaft. Die Evolution ist Wanderschaft zu Gott ins Göttliche, aus dem wir einst kamen. Keine Seele geht verloren und niemand kommt in die Hölle. Wir sind unterschiedlich entwickelt, aber dennoch sind wir alle Geschwister, Kinder unserer Schöpferenergie, die wir im Abendland Gott nennen. Christus hat uns das urchristliche Ideal auf die Erde gebracht und vorher hatte uns Moses die Hausordnung für diese Erde gebracht, die zehn Gebote vom Sinai. Die sind ca. 3.500 Jahre alt und die haben wir immer noch nicht geschafft zu erfüllen, geschweige denn die Regeln des Christus-Geistes aus der Bergpredigt.

 

Die Regeln aus der Bergpredigt sind nur aus dem Reinkarnationsgeschehen heraus in ihrer Tiefe verständlich. Während wir die zehn mosaischen Gebote Gottes als Hausordnung für das Leben auf dieser Erde begreifen können, sozusagen als Welt-Gesetz, sind die Inhalte und Ideale der Bergpredigt, die Christus uns millimetergenau vorlebte, als er in Gestalt des Jesus von Nazareth im Jordan-Tal lebte, arbeitete und lehrte, der Ausweg aus dem Rad der Reinkarnationen. Es ist der Weg in die Himmel, über eine Vielzahl von Kosmen bishin ins Reich Gottes. Würden wir wenigstens schon mal die zehn Gebote anfangen zu leben und zu verwirklichen, dann sähe die Welt auf der Erde schon ganz anders aus. Im Umkehrschluss bedeutet das: weil wir nicht im urchristlichen Ideal leben, sind wir Gefangene des Dämonischen, was sich in den herrschenden Übeln aller Art manifestiert.  

 

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LITERATUR INS EWIGE LICHT

 

Die folgenden Büchervorschläge können und sollen Suchende, die sich dem Guten zuwenden möchten, wertvolle Orientierungshilfe geben. Sie sprechen nicht nur den Intellekt an, sondern ganz direkt die Seele, die wir alle sind. Wer nicht völlig verhärtet und erkaltet ist und, wer sich nicht länger vom materiellen Zeitgeist kommandieren lassen möchte, der wird über das kosmische Wissen Gottes ein völlig neues Leben in Vertrauen und guten Mutes beginnen können. Die vier hier vorgestellten Bücher dienen der Einführung in ein kosmisches Fühlen und Denken, die den Zugang zu höheren kosmischen und urchristlichen Lehren erleichtern können.

 

 

WAS UNS VERSCHWIEGEN WERDEN SOLLTE

 

ISBN 978-3-89201-273-3

Gabriele Verlag

Das Wort

 

WOHIN GEHT DIE REISE MEINER SEELE?

 

Wo ist unsere Heimat? Sind wir in dieser Welt zu Hause? Oder sind wir nur auf der Durchreise, als mehr oder weniger geduldeter Gast? Ist die sichtbare Materie der Urgrund, der uns trägt – oder stammen wir woanders her? Immer schon kreisen Gefühle und Ahnungen der Menschen um die Fragen nach dem Woher und Wohin, dem Warum und Wofür. Selten jedoch wurden sie in solcher Klarheit und Eindeutigkeit beantwortet wie durch Gabriele, die Lehrprophetin und Botschafterin Gottes für unsere Zeit.

 

Ob es Reinkarnation, also die Möglichkeit wiederholter Einverleibungen, gibt oder nicht, ist kein Thema für esoterische Zirkel. Die Verdrängung dieses uralten, auch im frühen Christentum noch lebendigen Menschheitswissens durch die entstehende Machtkirche hatte fatale Folgen für die gesamte Geschichte der Menschheit bis heute. Umso wichtiger bleibt es, die Chance zu erfassen und zu nützen, die uns dieses Wissen bietet, sobald wir es in die Tat umsetzen. Die Gnade Gottes macht es möglich!

 

 

LEBEN NACH DEM TOD – DIE REISE DEINER SEELE

 

ISBN 978-3-89201-296-2
Gabriele Verlag
Das Wort

 

TOD IST KEINE VERNICHTUNG SONDERN UMWANDLUNG

 

Wenn ich komme,

weiß niemand,

wer ich bin und woher ich komme.

 

Wenn ich gehe,

weiß niemand,

wer ich war und wohin ich gehe.

 

Dieses Buch enthält Wissen aus höchsten, geistigen Bereichen. Es gibt Antworten auf Fragen, die so alt sind wie die Menschheit selbst.

 

 

DIE ENTSCHEIDENDE ENTDECKUNG IM LEBEN EINES MENSCHEN:

ES GIBT MEHR ALS DIE MATERIE

 

ISBN 978-3-89201-261-0

Gabriele Verlag
Das Wort

 

UNSERE SEELE – DER MIKROKOSMOS IM MAKROKOSMOS

 

Unsere Seele wird durch das Sterben weder dunkler noch lichter. Das Leben setzt sich fort; wir bleiben dieselben – nur dass es im Jenseits wesentlich langwieriger ist, von den Belastungen der Seele frei zu werden.

 

Die Bereiche des Jenseits sind für die Seele ebenso „Wirklichkeit“  wie die Materie, die Erde, für den Menschen. Es gibt dort lichte, feine Welten mit Landschaften, deren Farben ein Zauber von Harmonie und Symphonie sind, aber auch düstere Bereiche des Leids und der inneren Not.

 

Jeder Mensch bestimmt – durch sein Denken, Fühlen, Wollen, Reden und Tun – selbst, ob das Jenseits für ihn zum Himmel oder zur „Hölle“ wird.

 

Wer die Lebensschule Erde meistert, indem er die göttlichen Gesetze erfüllt, der hat schon im Diesseits sein Leben im Jenseits licht und freundlich gestaltet.

 

 

WER SEIN LEBEN ZU VERSTEHEN LERNT,

FÜRCHTET SICH NICHT MEHR VOR DEM TOD.

 

 

ISBN 978-3-89201-335-8

Gabriele Verlag

Das Wort

 

DAS LEBEN, DIE ALL-ENERGIE, DRUCHFLUTET DEN GESAMTEN KOSMOS.

 

ALS MENSCHEN SEHEN WIR NUR EINEN GERINGEN TEIL DAVON.

 

Dieses Buch geht jeden an, der von der Angst vor dem Tod zum bewussten Leben, zur Sicherheit, Gelassenheit und innerer Standfestigkeit finden möchte. Denn, so schreibt Gabriele: „Wer sein Leben zu verstehen lernt, fürchtet sich nicht mehr vor dem Tod."

 

Gabriele informiert den Leser u.a. eingehend über bislang unbekannte Zusammenhänge von Leben und Tod, über den Zustand und das Befinden der Seele in den verschiedenen Situationen des Sterbens und über das, was die Seele eines Menschen nach dem Hinscheiden des physischen Leibes „drüben“, im Jenseits, erwartet.

 

 

DIE ZENTRALE BOTSCHAFT DES CHRISTUS

UND DER KERN

DER URCHRISTLICHEN IDEALE

 

 

ISBN 978-3-89201-271-9

Gabriele-Verlag

Das Wort

 

Das ist Mein Wort

A & Ω

Das Evangelium Jesu

Die Christus-Offenbarung,

welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen.

 

Dieses Buch ist ein Werk, das weit über den Inhalt der Bibel hinausgeht, denn es enthält authentisch das Leben, Denken und Wirken Jesu von Nazareth, den wir auch als den größten Propheten, Geistigen Lehrer und Weisen erfahren.

 

Er selbst, der Christus Gottes, offenbarte uns in dieser mächtigen Zeitenwende – im Prophetischen Wort durch seine Lehrprophetin, Gabriele – Einzelheiten Seiner mächtigen Gegenwart in Jesus von Nazareth. Er sprach dazu:

 

„Ich Bin der Christus Gottes, der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Ich Bin die Wahrheit, und die Wahrheit, die Ich Bin, leuchtet in unzähligen Facetten in diese Welt. Das Buch: „ Das Evangelium Jesu – Was war vor 2000 Jahren?“ ist eine der vielen Facetten der Wahrheit. Nicht irgendein Mensch, sondern Ich, der Christus Gottes, nahm es, erklärte, berichtigte und vertiefte es und gab weiteres Licht, also weitere Facetten der Wahrheit, hinzu, auf dass die Menschen der gegenwärtigen Generation und der zukünftigen Generationen die ewige Wahrheit, Mich, den Christus Gottes, aus mehreren Facetten der Wahrheit leuchten sehen …“

 

 

DIESES BUCH WIRD UNSERE EPOCHE DER ZEITENWENDE,

IN DER WIR LEBEN, PRÄGEN, DENN:

 

DIE WAHRHEIT WIRD SIEGEN

LUG UND BETRUG WERDEN UNTERLIEGEN!

 

 

 

ISBN 978-3-89201-347-9

Gabriele Verlag

Das Wort

 

Die Rehabilitation des

Christus Gottes

 

Die Zeit ist gekommen:

 

Der Christus Gottes, einst in Jesus von Nazareth, der die Lehre der Himmel den Menschen brachte, die Lehre des Friedens, der Einheit, das allumfassende unumstößliche Gesetz der Liebe, wird auf Erden rehabilitiert, denn von institutionellen gleich konfessionellen Machtstrukturen wurde und wird der Christus Gottes auf schändlichste Art und Weise missbrauch und in Misskredit gebracht.

 

 

NACHFRAGEN ZUM MOTTO DIESER WEBSITE

 

URCHRISTLICHE IDEALE + CHRISTTATENTUM + KOSMISCHES BEWUSSTSEIN

 

 

Nachfrage 01

 

Was versteht man unter: „Urchristliche Ideale“?

 

Man könnte sagen: die „Urchristlichen Ideale“ = urchristliche Lehren sind das Original. Sie sind die Lehren von Christus, die er uns als Mensch in Jesus auf Erden gelehrt und vorgelebt hatte.

 

Wesentliche Bestandteile der urchristlichen Lehren sind:

  • die 10 Gebote Gottes, von dem Propheten Moses empfangen und verkündet,
  • die Lebensregeln der Bergpredigt, die  Jesus der Christus uns verkündet und auf vielfache Weisen gelehrt hatte und die er uns ohne Abstriche vorgelebt hatte,
  • die Vertiefungen, Berichtigungen und Erläuterungen durch Christus selbst, die er uns, als der zu unserer Erlösung durch Gott Beauftragte, in der heutigen Zeit erneut durch die Künder- und Lehrprophetin Gabriele zukommen ließ und lässt,
  • der Geist und der Inhalt des Gebets „Vaterunser“.

 

 

Nachfrage 02

 

Was versteht man unter „Christtatentum“?

 

„Christtatentum“ ist eine andere Bezeichnung für „Freie Christen“ oder für den Begriff „Urchristen“, der ausdrücken kann und soll, dass sich wahres Christsein und wahres Christentum nur durch Taten, nur durch christliches Leben und Verhalten ausdrücken kann. Die Kombination von „Christ“ und „Tat“ ist der Vorschlag einer Wortschöpfung, die dazu geeignet sein kann, sich vom Scheinchristentum abzugrenzen und, sich vor den Gefahren des Scheinchristentums, also der leeren Lippenbekenntnisse ohne christliches Verhalten, zu schützen. Es dokumentiert nach außen, dass jegliches Verhalten, das z.B. das Töten von Mensch und Tier erlaubt oder billigt, das z.B. die Menschen untereinander verfeindet und gegeneinander aufhetzt, dann zum verlogenen und gefährlichen Scheinchristentum wird, wenn man sich trotz seiner Missetaten christlich nennt.

 

Christtaten erkennt man an ihren Werken, denn auch das lehrte uns Christus als Jesus der Nazarener: „an den Früchten werdet ihr sie erkennen“. Damit ist gemeint, dass sowohl die wahren und aufrichtigen Christen, als auch die falschen Pharisäer und Prediger an ihren Taten zu erkennen sind. Die unechten Christen, meist Berufs-Christen von hohem Rang, biegen sich die christliche Lehre so zurecht, wie sie es als Weltlinge, die sie in Wirklichkeit sind,  brauchen.  Sie verkünden falsche und unchristliche Glaubenssätze um ihr eigensüchtiges Treiben zu maskieren und tun dies im Namen Christi. Dadurch sind sie besonders gefährlich, denn sie streuen Menschen mit noch niedrigem Bewusstsein täglich Sand in die Augen und versuchen uns alle stets zur Gefolgschaft des Satanischen zu verführen. Weil wir fast alle noch verführbar sind, ist „Christtatentum“ die einzige Möglichkeit sich in Wort und Tat vom Scheinchristentum abzuwenden und abzugrenzen.

 

 

Nachfrage 03

 

Was versteht man unter „Kosmisches Bewusstsein“?

 

„Kosmisches Bewusstsein“ ist der Glaube und ist die Gewissheit, dass die materielle Welt, in der wir leben, ein Mikrokosmos im Makrokosmos ist. Es ist das Bewusstsein, dass wir von vielen Welten umgeben sind, die Seelenreiche sind, in denen wir als Seelen leben. Diese können wir mit unseren Sinnesorganen nicht wahrnehmen. Deswegen sprechen wir vom Jenseits und meinen damit die Reiche, aus denen wir kommen und, in die wir gehen, wenn wir uns entleiben, also sterben, um dort weiterzuleben. Wir selbst sind also Mikrokosmos im Makrokosmos und alles Leben ist Mikrokosmos im Makrokosmos und letztlich in Gott, dem Allgeist, der Schöpfer allen Lebens.

 

Kosmisches Bewusstsein ist ferner die Gewissheit, dass wir nicht die sind, die wir im Spiegel sehen, sondern wir sind Seelen. Jeder Mensch ist eine Seele, die vor der Geburt, also vor der Einverleibung, schon in dem Seelenreich lebte, das ihrem Bewusstseinsstand entspricht. Erfahren und entwickeln wir auf Erden ein höheres Bewusstsein, einen höheren Reinheitsgrad, gehen wir nach dem Tode in ein entsprechend höheres Seelenreich, bis wir wieder dort sind, von wo wir uns einst gelöst haben, vom Reich Gottes, von Gott.

 

Kosmisches Bewusstsein ist die Gewissheit des Reinkarnationsgeschehens als Kern urchristlicher Weisheit. Wir sind hier, um uns zu veredeln, um die Welt zu veredeln, bis wir und die Erde sich nach und nach dematerialisieren können, denn Materie ist nichts anderes, als heruntertransformierte göttliche Lebensenergie, die wieder ins Göttliche hochtransformiert werden soll.

 

Schließlich ist kosmisches Bewusstsein die Gewissheit, dass Gott über uns ist, dass Gott um uns ist und, dass Gott in uns ist und, dass Christus und viele Geistwesen im Erlöserauftrag stehen, um die gefallenen Seelen, die wir sind, über die  Reinkarnationen und über die Reinigungsebenen ins Reich Gottes zu zurückführen. Daraus erklärt sich die Allkommunikation.

 

Allkommunikation ist der dauerhafte Dialog unserer Seele mit Christus und Gott. Allkommunikation ist auch die Prophetie aus dem All an uns Menschen über Propheten zu allen Zeiten der Menschheit, wie auch heute über die Künder- und Lehrprophetin Gabriele in der Jetztzeit. Allkommunikation ist auch das Empfangen von Eingebungen durch unsere Seelenverwandten in den Seelenreichen, die sowohl gut als auch böse sein können; denn es gibt auch Seelenreiche, in denen die Seelen sich aufhalten, die noch im Materiellen kleben und auch im Jenseits noch so lange im Dunkel tappen, bis auch sie sich dem Licht öffnen.

 

Höchstes Kosmisches Bewusstsein ist die Gewissheit, dass keine einzige Seele verlorengeht und, dass alle Seelen Geschwister sind, unabhängig davon, wie unterschiedlich unser Bewusstsein jetzt noch ist. Alle Seelen sind Geschwister und sind vor Gott gleich. Wir sollen uns geschwisterlich verhalten lernen. Das bedeutet, dass wir uns beim Tragen unseres Kreuzes helfen sollen. Da sind wir noch nicht, aber da wollen wir alle hin und da sollen wir auch hin.

 

 

Einer der wenigen aufrichtigen Theologen, die sich nicht von dem Denk- und Glaubensverbot über das Reinkarnationsgeschehen beeinflussen ließen war wohl der evangelische Theologe Paul Gerhardt. Das folgende Gedicht von ihm gibt Zeugnis, mit welch fester Zuversicht Paul Gerhardt ohne Zweifel von einem Weiterleben nach dem Tode ausging. Auch ging Paul Gerhardt, der ja noch nicht über die neuzeitlichen Offenbarungen verfügte, wie wir heute, von der Wanderschaft der Seele aus. Auf jeden Fall war es offensichtlich auch keine Frage für ihn, dass wir nicht von dieser Welt sind.

 

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Paul Gerhardt

 

 

1607 – 1677

 

Ich bin ein Gast auf Erden …

 

Ich bin ein Gast auf Erden und hab´ hier keinen Stand;

der Himmel soll mir werden, das ist mein Vaterland.

Hier reis´ ich bis zum Grabe; dort in der ew´gen Ruh

ist Gottes Gnadengabe, die  schließt all Arbeit zu.

 

Was ist mein ganzes Wesen von meiner Jugend an

als Müh´ und Not gewesen? Solang´ ich denken kann,

hab´ ich so manchen Morgen, so manche liebe Nacht

mit Kummer und mit Sorgen des Herzens zugebracht .

 

Mich hat auf meinen Wegen manch harter Sturm erschreckt;

Blitz, Donner, Wind und Regen hat mir manch Angst erweckt;

Verfolgung, Hass und Neiden, ob ich´s gleich verschuld´t,

hab ich doch müssen leiden und tragen mit Geduld.

 

So ging´s den lieben Alten, an deren Fuß und Pfad

wir uns noch täglich halten, wenn´s fehlt an guten Rat;

sie zogen hin und wieder, ihr Kreuz war immer groß,

bis dass der Tod sie nieder legt in des Grabes Schoß.

 

Ich habe mich ergeben in gleiches Glück und Leid;

was will ich besser leben als solche großen Leut?

Es muss ja durchgedrungen, es muss gelitten sein;

wer nicht hat wohl gerungen, geht nicht zur Freud hinein.

 

So will ich zwar nun treiben mein Leben durch die Welt,

doch denk´ ich nicht zu bleiben in diesem fremden Zelt.

Ich wand´re meine Straße, die zu der Heimat führt,

da mich ohn´ alle Maße mein Vater trösten wird.

 

Mein´ Heimat ist dort droben, da aller Engel Schar

den großen Herrscher loben, der alles ganz und gar

in seinen Händen träget und für und für erhält,

auch alles hebt und leget, wie es ihm wohlgefällt.

 

Zu dem steht mein Verlangen, da wollt´ ich gerne hin;

die Welt bin ich durchgangen, dass ich´s fast müde bin.

Je länger ich hier walle, je wen´ger find´ ich Freud,

die meinem Geist gefalle; das meist´ ist Herzeleid.

 

Die Herberg´ ist zu böse, der Trübsal ist zu viel.

Ach komm, mein Gott, und löse mein Herz, wenn dein Herz will;

komm, mach ein selg´s Ende an meiner Wanderschaft,

und was mich kränkt, das wende durch deinen Arm und Kraft.

 

Wo ich bisher gesessen, ist nicht mein rechtes Haus.

Wenn mein Ziel ausgemessen, so tret´ ich dann hinaus;

und was ich hier gebrauchet, das leg´ ich alles ab,

und wenn ich ausgehauchet, so scharrt man mich ins Grab.

 

Du aber, meine Freude, du meines Lebens Licht,

du ziehst mich, wenn ich scheide, hin vor dein Angesicht

ins Haus der ew´gen Wonne, da ich stets freudenvoll

gleich wie die helle Sonne mit andern leuchten soll.

 

Da will ich immer wohnen – und nicht nur als ein Gast –

bei denen, die mit Kronen du ausgeschmücket hast;

da will ich herrlich singen von deinem großen Tun

und frei von schnöden Dingen in meinem Erbteil ruh´n.

 

 

Die Zeit ist reif, zu unterscheiden und zu erkennen:

 

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CHRISTTATENTUM

VERSUS

SCHEINCHRISTENTUM

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Mai 2014

Gez.: Uwe Jessen